HSG Aschafftal – SG RW Babenhausen 33:36 (19:21)
Heimspiel-Krimi endet mit Niederlage

HSG Aschafftal – SG RW Babenhausen 33:36 (19:21)

Am Samstagabend stand für unsere Erste das zweite Saisonspiel auf dem Programm. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Kleinwallstadt wollte die HSG vor heimischer Kulisse direkt nachlegen. Gegen die SG RW Babenhausen entwickelte sich von Beginn an eine enge und temporeiche Partie.

Unsere Jungs erwischten den besseren Start und gingen früh mit 4:2 in Führung. Babenhausen ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken und konnte beim 4:4 erstmals ausgleichen. Anschließend blieb das Spiel völlig offen. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen und immer wieder wechselte die Führung.

Beim Stand von 10:10 war weiterhin alles offen. Danach erwischten die Gäste eine stärkere Phase und konnten sich erstmals auf 12:10 bzw. später 15:11 absetzen. Unsere HSG kämpfte sich jedoch zurück und verkürzte den Rückstand bis zur Pause wieder. Mit 19:21 ging es schließlich in die Kabinen.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie eng. Die HSG kam immer wieder auf wenige Tore heran und versuchte, den Ausgleich zu erzwingen. Babenhausen konnte den Vorsprung jedoch zunächst halten und zwischenzeitlich wieder auf vier Tore ausbauen.

Trotzdem gab sich unsere Mannschaft zu keiner Zeit auf. Mit viel Einsatz und Kampfgeist blieb die HSG dran und konnte in der Schlussphase nochmals verkürzen. Am Ende reichte es jedoch nicht mehr, um die Partie zu drehen.

Nach 60 intensiven Minuten stand eine 33:36-Niederlage auf der Anzeigetafel.

Bitter, denn unsere Jungs haben über weite Strecken dagegengehalten und bis zum Schluss gekämpft. Gerade offensiv konnten wir mit 33 Treffern ordentlich Druck machen – am Ende waren es aber drei Tore, die den Unterschied machten.

Danke an alle Fans, die uns unterstützt haben!


Es spielten: Julius Schröck (7), Marcel Albert (7), Julian Reith (6), Eric Mensch (3), Florian Küchler (2), Stephane Sanderski (2), Sebastian Lang (2), Justin Spitzenberg (2), Fabian Hauser (1), William Junker (1), Joshua Stapf, Marcel Rapp, Dennis Weih, Luis Bergmann, Sven Klein.