In der Männer Oberliga Süd konnte die HSG Aschafftal am Samstagabend im Kultur- und Sportpark Hösbach einen überzeugenden 35:27-Heimsieg gegen die SG Arheilgen feiern. Vor heimischem Publikum zeigte das Team von Beginn an eine konzentrierte Leistung und ließ über 60 Minuten keinen Zweifel am verdienten Erfolg aufkommen. Die HSG erwischte den besseren Start in die Partie. Bereits in den Anfangsminuten setzte Aschafftal mit hohem Tempo und einer stabilen Abwehr Akzente und erspielte sich früh eine Führung. Angeführt von einem treffsicheren Daniel Albert, der insgesamt 13 Tore erzielte, baute die HSG den Vorsprung kontinuierlich aus. Auch Julius Schröck und Michael Tomaschek präsentierten sich mit jeweils sechs Treffern in guter Verfassung. Trotz einzelner Unterzahlsituationen blieb Aschafftal spielbestimmend und ging mit einer komfortablen 16:10-Führung in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel knüpfte die HSG nahtlos an die starke erste Hälfte an. Zwar versuchte Arheilgen, angeführt von Jannis Braun, noch einmal den Anschluss herzustellen, doch die Hausherren fanden stets die passende Antwort. Durch schnelles Umschaltspiel und eine effektive Chancenverwertung wuchs der Vorsprung zwischenzeitlich auf neun Tore an. Auch kleinere Schwächephasen und mehrere Zeitstrafen brachten die HSG nicht aus dem Konzept. In der Schlussphase verwaltete Aschafftal den Vorsprung souverän und setzte mit weiteren Treffern den Schlusspunkt unter eine geschlossene Mannschaftsleistung. Am Ende stand ein verdienter 35:27-Erfolg, mit dem die HSG Aschafftal wichtige Punkte im Abstiegskampf in der Oberliga Süd sammeln konnte.
Mit dem Rückenwind des Heimsiegs richtet die HSG Aschafftal den Blick bereits auf die nächste Aufgabe. Am Samstag, den 07.02.2026, um 18:00 Uhr steht im Kultur- und Sportpark Hösbach das nächste Heimspiel gegen die SG Egelsbach auf dem Programm. Gegen die Gäste ist die Mannschaft besonders motiviert, denn im Hinspiel in Egelsbach musste die Aschafftaler Mannschaft die bislang höchste Niederlage ihrer noch jungen Oberliga-Zugehörigkeit hinnehmen. Entsprechend groß ist der Wille, vor heimischem Publikum Revanche zu nehmen, um weiter Boden in der Tabelle gutzumachen und erneut wichtige Punkte im Abstiegskampf einzufahren.
Es spielten:
Haris Sedic (TW), Marcel Rapp (TW), Daniel Albert (13), Michael Tomaschek (6), Julius Schröck (6/1), Tim Straub (3), Sebastian Lang (3), Jonas Albert (2), Manuel Roos (2), Tim Klümper, William Junker, Janis Büttner
In einem hochspannenden und intensiven Oberliga-Spiel trennte sich die HSG Aschafftal am Sonntagabend im Kultur- und Sportpark Hösbach mit 30:30 (13:16) von der HSG Rodgau/Nieder-Roden II. Vor heimischer Kulisse zeigte die Mannschaft große Moral und belohnte sich nach einem wechselhaften Spielverlauf mit einem verdienten Punkt. Die Partie begann ausgeglichen, doch die Gäste aus Rodgau nutzten in der Anfangsphase kleinere Unkonzentriertheiten der HSG und setzten sich Mitte der ersten Halbzeit leicht ab. Trotz Treffern von Daniel Albert und Michael Tomaschek gelang es den Aschafftälern zunächst nicht, den Rückstand zu drehen. Besonders Rodgaus Trageser und Eyssen stellten die Defensive immer wieder vor Probleme. Zur Pause lag die HSG mit 13:16 zurück.
Nach dem Seitenwechsel kam Aschafftal deutlich engagierter aus der Kabine. Angeführt von einem überragenden Timon Dudaczy (10 Tore) kämpfte sich das Team Tor um Tor heran. Immer wieder gelang der Anschlusstreffer, doch Rodgau hielt konsequent dagegen. In der Schlussviertelstunde entwickelte sich ein echter Schlagabtausch, in dem kein Team entscheidend davonziehen konnte. In der dramatischen Schlussphase bewies die HSG große Nervenstärke. Nachdem die Gäste kurz vor Schluss erneut in Führung gingen, war es Manuel Roos, der mit seinem Treffer vier Sekunden vor dem Ende den viel umjubelten 30:30-Ausgleich erzielte. Zuvor hatten bereits Julius Schröck und Michael Tomaschek wichtige Tore in der Crunchtime beigesteuert. Am Ende steht ein leistungsgerechtes Unentschieden in einem intensiven Oberliga-Spiel, in dem sich die HSG Aschafftal dank Kampfgeist, Moral und geschlossener Mannschaftsleistung einen Punkt sicherte.
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt der HSG Aschafftal nicht. Bereits am Samstag, den 31.01.2026, steht um 20:00 Uhr das nächste Heimspiel auf dem Programm. Im Kultur- und Sportpark Hösbach empfängt die HSG die SG Arheiligen. Mit der gezeigten Moral und der kämpferischen Leistung aus dem letzten Spiel will das Team an diese Leistung anknüpfen und vor heimischer Kulisse die nächsten Punkte einfahren. Gegen die SG Arheiligen wird erneut eine konzentrierte und leidenschaftliche Vorstellung nötig sein – mit der Unterstützung der heimischen Fans soll der Heimvorteil voll ausgespielt werden.
Es spielten:
Haris Sedic (TW), Marcel Rapp (TW), Timon Dudaczy (10), Michael Tomaschek (5), Julius Schröck (4/1), Manuel Roos (4), Daniel Albert (3), Jonas Albert (2), Sebastian Lang (2), Ben Brenner, Tim Straub, Julian Reith, Janis Büttner, Stephane Sanderski
Im letzten Spiel des Jahres musste die HSG Aschafftal in der Männer-Oberliga Süd eine 31:34-Niederlage gegen den TuS Griesheim hinnehmen. In der gut besuchten Kultur- und Sportparkhalle in Hösbach entwickelte sich von Beginn an eine intensive und ausgeglichene Begegnung. Bereits in der Anfangsphase wurde die HSG jedoch früh zurückgeworfen: Jan Straub verletzte sich bei einer Aktion schwer und musste das Spielfeld mit einem Kreuzbandriss vorzeitig verlassen. Der frühe Ausfall eines wichtigen Spielers brachte zusätzliche Unruhe in die Mannschaft, die sich dennoch schnell sammelte und zunächst gut im Spiel blieb. Die HSG startete konzentriert und konnte in der ersten Halbzeit mehrfach in Führung gehen. Vor allem Timon Dudaczy zeigte sich äußerst treffsicher und übernahm im Angriff viel Verantwortung. Griesheim hielt konsequent dagegen und nutzte seine Chancen effizient, insbesondere über Marvin Busch, der sowohl aus dem Spiel heraus als auch vom Siebenmeterpunkt erfolgreich war. Zur Pause lag Aschafftal mit 19:20 nur knapp zurück.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie offen. Aschafftal glich mehrfach aus und ging zwischenzeitlich erneut in Führung. In dieser Phase zeigte die Mannschaft Moral und hielt das Tempo hoch, schaffte es jedoch nicht, sich entscheidend abzusetzen. Die Gäste agierten abgeklärt, nutzten kleine Unkonzentriertheiten der HSG konsequent aus und behaupteten ihre Führung. In der Schlussphase setzte sich schließlich die größere Effizienz des TuS Griesheim durch. Trotz aller Bemühungen und weiterer Anschlusstreffer gelang es der HSG nicht mehr, das Spiel zu drehen. Am Ende stand eine 31:34-Niederlage für Aschafftal, die über weite Strecken auf Augenhöhe agierte, sich aber nicht belohnen konnte. Mit dieser Partie endet für die HSG Aschafftal das Spieljahr 2025. Nun gilt es, die Winterpause zu nutzen, um die Verletzungsausfälle zu kompensieren, an Konstanz zu arbeiten und im neuen Jahr die notwendigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren.
Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Timon Dudaczy (10), Tim Straub (4), Marcel Albert (4), Michael Tomaschek (3), Daniel Albert (3), Jonas Albert (2), Jan Straub (2), Janis Büttner (1), Julius Schröck (1), Manuel Roos (1), Ben Brenner, Julian Reith, Stephane Sanderski
Die Heimmannschaft SG RW Babenhausen setzte sich von Beginn an deutlich ab. Bereits nach wenigen Minuten lagen die Gastgeber mit 6:0 in Führung. HSG Aschafftal konnte erst ab der achten Minute mit einem Treffer durch Michael Tomaschek auf 6:1 verkürzen. Über die gesamte erste Halbzeit baute Babenhausen die Führung kontinuierlich aus und führte zur Halbzeit mit 18:11.
Auch in der zweiten Halbzeit blieb die Partie weitgehend kontrolliert durch Babenhausen. Die Gäste konnten die Differenz teilweise verkürzen, jedoch schafften sie es nicht, den Rückstand entscheidend zu reduzieren. Das Spiel endete mit einem 34:26-Erfolg für die Gastgeber.
Am Sonntag, den 14. Dezember 2025, steigt für die HSG Aschafftal das letzte Spiel des Jahres im Kultur- und Sportpark Hösbach gegen die Tus Griesheim. Anpfiff ist um 17:30 Uhr. Griesheim steht aktuell auf dem 9. Tabellenplatz, doch die HSG darf den Gegner nicht unterschätzen. Nach den zuletzt enttäuschenden Ergebnissen gilt es, mit voller Einsatzbereitschaft und geschlossenem Teamgeist aufzutreten. Die Mannschaft hofft auf zahlreiche Unterstützung.
Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Jan Straub (9), Julius Schröck (4/2), Tim Straub (3), Michael Tomaschek (2), Marcel Albert (2), Stephane Sanderski (2), Philipp Klimmer (2/1), Janis Büttner (1), William Junker (1), Fabian Hauser, Jonas Albert, Timon Dudaczy, Manuel Roos
Die HSG Aschafftal musste am Samstagabend in der heimischen Weberbornhalle die nächste Niederlage in der Oberliga Süd hinnehmen. Gegen den TSV Pfungstadt unterlag die Mannschaft von Trainer Philipp Klimmer mit 23:29 (13:15). Trotz eines über weite Strecken stabilen Auftritts und einer starken Phase zum Ende der ersten Halbzeit fehlte der HSG erneut die Konstanz, um gegen einen abgeklärten Gegner etwas Zählbares mitzunehmen. Die Anfangsminuten gingen klar an den Gast aus Pfungstadt. Die HSG tat sich schwer, ins Tempospiel zu finden, und ließ in der Defensive zu viel Platz für Pfungstadts Rückraumachse um Buschmann, Feldmann und Schäfer. So lag Aschafftal nach nicht einmal zehn Minuten bereits 2:6 zurück. Erst mit zunehmender Spieldauer stabilisierte sich das Angriffsspiel, angeführt von Jonas Albert und Daniel Albert, die gemeinsam Verantwortung übernahmen und wichtige Treffer setzten. Nach einem 0:3- und 1:5-Lauf kämpfte sich die HSG Tor für Tor zurück. Besonders in der Phase zwischen der 17. und 22. Minute zeigte die Mannschaft endlich die nötige Entschlossenheit: Über 10:11, 11:11 und 12:11 gelang sogar die erste Führung. Kurz vor der Pause leistete sich die HSG jedoch erneut technische Fehler und schwache Abschlüsse, sodass Pfungstadt die Führung zurückeroberte und beim 13:15 die Seiten wechselte.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich zunächst ein ausgeglichener Schlagabtausch. Die HSG blieb bis zum 18:21 in Schlagdistanz und hätte mehrfach die Chance gehabt, die Partie endgültig offen zu gestalten. Doch wie schon in den vergangenen Wochen machten Fehlwürfe und leichte Ballverluste die eigenen Bemühungen zunichte. Pfungstadt nutzte die Schwächen eiskalt und setzte sich über 21:23 und 21:25 Stück für Stück ab. Besonders Luke Feldmann und Till Buschmann waren von der HSG-Defensive kaum zu kontrollieren und erzielten allein 16 Treffer für die Gäste. In den Schlussminuten schwanden die Kräfte, während Pfungstadt weiterhin effizient abschloss. Der HSG gelang offensiv zwar noch der ein oder andere Akzent, doch für eine echte Aufholjagd reichte es nicht mehr. Am Ende stand ein 23:29, das den Spielverlauf über weite Strecken widerspiegelte. Trotz der Niederlage zeigte die HSG Aschafftal Phasen, die Mut machen. Besonders die starke Aufholjagd in der ersten Halbzeit sowie die kämpferische Einstellung nach der Pause unterstreichen, dass die Mannschaft spielerisch durchaus auf Augenhöhe agieren kann. Allerdings bleiben die Leistungsschwankungen im Verlauf der 60 Minuten das größte Problem: schwache Starts, kurze Einbrüche und mangelnde Effektivität im Abschluss verhindern derzeit bessere Ergebnisse.
Für die HSG Aschafftal steht am kommenden Samstag ein richtungsweisendes Spiel bevor. Am 06.12.2025 um 18:30 Uhr trifft die Mannschaft auswärts auf die SG RW Babenhausen – ein echtes Abstiegsduell zwischen dem Tabellenletzten (Babenhausen) und dem Vorletzten (HSG Aschafftal). Gespielt wird in der Joachim-Schuhmann-Schule, Bürgermeister-Willand-Straße 6, 64832 Babenhausen. Beide Mannschaften stehen unter massivem Druck, endlich zu punkten. Für die HSG gilt dabei besonders: Will man zeigen, dass man in diese Liga gehört, dann ist jetzt der Zeitpunkt dafür. Die Qualität ist vorhanden – doch sie muss endlich konstant abgerufen werden. Gleichzeitig ist klar: Einige Spieler müssen aus ihrem anhaltenden Leistungsloch herausfinden und sich wieder voll für Mannschaft und Verein zerreißen. In einem Spiel dieser Bedeutung zählt jeder Zweikampf, jede Abwehraktion und jeder Schritt mehr, den man bereit ist zu gehen.
Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Haris Sedic (TW), Jonas Albert (6), Daniel Albert (5), Manuel Roos (4), Michael Tomaschek (2), Stephane Sanderski (2), Julius Schröck (2), Tim Straub (1), Marcel Albert (1), Jan Straub, Julian Reith, Janis Büttner