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Spielberichte 1. Männer: My Journal

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Spielberichte 1. Männer

In der Männer Oberliga Süd konnte die HSG Aschafftal am Samstagabend im Kultur- und Sportpark Hösbach einen überzeugenden 35:27-Heimsieg gegen die SG Arheilgen feiern. Vor heimischem Publikum zeigte das Team von Beginn an eine konzentrierte Leistung und ließ über 60 Minuten keinen Zweifel am verdienten Erfolg aufkommen. Die HSG erwischte den besseren Start in die Partie. Bereits in den Anfangsminuten setzte Aschafftal mit hohem Tempo und einer stabilen Abwehr Akzente und erspielte sich früh eine Führung. Angeführt von einem treffsicheren Daniel Albert, der insgesamt 13 Tore erzielte, baute die HSG den Vorsprung kontinuierlich aus. Auch Julius Schröck und Michael Tomaschek präsentierten sich mit jeweils sechs Treffern in guter Verfassung. Trotz einzelner Unterzahlsituationen blieb Aschafftal spielbestimmend und ging mit einer komfortablen 16:10-Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel knüpfte die HSG nahtlos an die starke erste Hälfte an. Zwar versuchte Arheilgen, angeführt von Jannis Braun, noch einmal den Anschluss herzustellen, doch die Hausherren fanden stets die passende Antwort. Durch schnelles Umschaltspiel und eine effektive Chancenverwertung wuchs der Vorsprung zwischenzeitlich auf neun Tore an. Auch kleinere Schwächephasen und mehrere Zeitstrafen brachten die HSG nicht aus dem Konzept. In der Schlussphase verwaltete Aschafftal den Vorsprung souverän und setzte mit weiteren Treffern den Schlusspunkt unter eine geschlossene Mannschaftsleistung. Am Ende stand ein verdienter 35:27-Erfolg, mit dem die HSG Aschafftal wichtige Punkte im Abstiegskampf in der Oberliga Süd sammeln konnte.

Mit dem Rückenwind des Heimsiegs richtet die HSG Aschafftal den Blick bereits auf die nächste Aufgabe. Am Samstag, den 07.02.2026, um 18:00 Uhr steht im Kultur- und Sportpark Hösbach das nächste Heimspiel gegen die SG Egelsbach auf dem Programm. Gegen die Gäste ist die Mannschaft besonders motiviert, denn im Hinspiel in Egelsbach musste die Aschafftaler Mannschaft die bislang höchste Niederlage ihrer noch jungen Oberliga-Zugehörigkeit hinnehmen. Entsprechend groß ist der Wille, vor heimischem Publikum Revanche zu nehmen, um weiter Boden in der Tabelle gutzumachen und erneut wichtige Punkte im Abstiegskampf einzufahren.

Es spielten:
Haris Sedic (TW), Marcel Rapp (TW), Daniel Albert (13), Michael Tomaschek (6), Julius Schröck (6/1), Tim Straub (3), Sebastian Lang (3), Jonas Albert (2), Manuel Roos (2), Tim Klümper, William Junker, Janis Büttner
In einem hochspannenden und intensiven Oberliga-Spiel trennte sich die HSG Aschafftal am Sonntagabend im Kultur- und Sportpark Hösbach mit 30:30 (13:16) von der HSG Rodgau/Nieder-Roden II. Vor heimischer Kulisse zeigte die Mannschaft große Moral und belohnte sich nach einem wechselhaften Spielverlauf mit einem verdienten Punkt. Die Partie begann ausgeglichen, doch die Gäste aus Rodgau nutzten in der Anfangsphase kleinere Unkonzentriertheiten der HSG und setzten sich Mitte der ersten Halbzeit leicht ab. Trotz Treffern von Daniel Albert und Michael Tomaschek gelang es den Aschafftälern zunächst nicht, den Rückstand zu drehen. Besonders Rodgaus Trageser und Eyssen stellten die Defensive immer wieder vor Probleme. Zur Pause lag die HSG mit 13:16 zurück.

Nach dem Seitenwechsel kam Aschafftal deutlich engagierter aus der Kabine. Angeführt von einem überragenden Timon Dudaczy (10 Tore) kämpfte sich das Team Tor um Tor heran. Immer wieder gelang der Anschlusstreffer, doch Rodgau hielt konsequent dagegen. In der Schlussviertelstunde entwickelte sich ein echter Schlagabtausch, in dem kein Team entscheidend davonziehen konnte. In der dramatischen Schlussphase bewies die HSG große Nervenstärke. Nachdem die Gäste kurz vor Schluss erneut in Führung gingen, war es Manuel Roos, der mit seinem Treffer vier Sekunden vor dem Ende den viel umjubelten 30:30-Ausgleich erzielte. Zuvor hatten bereits Julius Schröck und Michael Tomaschek wichtige Tore in der Crunchtime beigesteuert. Am Ende steht ein leistungsgerechtes Unentschieden in einem intensiven Oberliga-Spiel, in dem sich die HSG Aschafftal dank Kampfgeist, Moral und geschlossener Mannschaftsleistung einen Punkt sicherte.

Viel Zeit zum Durchatmen bleibt der HSG Aschafftal nicht. Bereits am Samstag, den 31.01.2026, steht um 20:00 Uhr das nächste Heimspiel auf dem Programm. Im Kultur- und Sportpark Hösbach empfängt die HSG die SG Arheiligen. Mit der gezeigten Moral und der kämpferischen Leistung aus dem letzten Spiel will das Team an diese Leistung anknüpfen und vor heimischer Kulisse die nächsten Punkte einfahren. Gegen die SG Arheiligen wird erneut eine konzentrierte und leidenschaftliche Vorstellung nötig sein – mit der Unterstützung der heimischen Fans soll der Heimvorteil voll ausgespielt werden.

Es spielten:
Haris Sedic (TW), Marcel Rapp (TW), Timon Dudaczy (10), Michael Tomaschek (5), Julius Schröck (4/1), Manuel Roos (4), Daniel Albert (3), Jonas Albert (2), Sebastian Lang (2), Ben Brenner, Tim Straub, Julian Reith, Janis Büttner, Stephane Sanderski
Im letzten Spiel des Jahres musste die HSG Aschafftal in der Männer-Oberliga Süd eine 31:34-Niederlage gegen den TuS Griesheim hinnehmen. In der gut besuchten Kultur- und Sportparkhalle in Hösbach entwickelte sich von Beginn an eine intensive und ausgeglichene Begegnung. Bereits in der Anfangsphase wurde die HSG jedoch früh zurückgeworfen: Jan Straub verletzte sich bei einer Aktion schwer und musste das Spielfeld mit einem Kreuzbandriss vorzeitig verlassen. Der frühe Ausfall eines wichtigen Spielers brachte zusätzliche Unruhe in die Mannschaft, die sich dennoch schnell sammelte und zunächst gut im Spiel blieb. Die HSG startete konzentriert und konnte in der ersten Halbzeit mehrfach in Führung gehen. Vor allem Timon Dudaczy zeigte sich äußerst treffsicher und übernahm im Angriff viel Verantwortung. Griesheim hielt konsequent dagegen und nutzte seine Chancen effizient, insbesondere über Marvin Busch, der sowohl aus dem Spiel heraus als auch vom Siebenmeterpunkt erfolgreich war. Zur Pause lag Aschafftal mit 19:20 nur knapp zurück.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie offen. Aschafftal glich mehrfach aus und ging zwischenzeitlich erneut in Führung. In dieser Phase zeigte die Mannschaft Moral und hielt das Tempo hoch, schaffte es jedoch nicht, sich entscheidend abzusetzen. Die Gäste agierten abgeklärt, nutzten kleine Unkonzentriertheiten der HSG konsequent aus und behaupteten ihre Führung. In der Schlussphase setzte sich schließlich die größere Effizienz des TuS Griesheim durch. Trotz aller Bemühungen und weiterer Anschlusstreffer gelang es der HSG nicht mehr, das Spiel zu drehen. Am Ende stand eine 31:34-Niederlage für Aschafftal, die über weite Strecken auf Augenhöhe agierte, sich aber nicht belohnen konnte. Mit dieser Partie endet für die HSG Aschafftal das Spieljahr 2025. Nun gilt es, die Winterpause zu nutzen, um die Verletzungsausfälle zu kompensieren, an Konstanz zu arbeiten und im neuen Jahr die notwendigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Timon Dudaczy (10), Tim Straub (4), Marcel Albert (4), Michael Tomaschek (3), Daniel Albert (3), Jonas Albert (2), Jan Straub (2), Janis Büttner (1), Julius Schröck (1), Manuel Roos (1), Ben Brenner, Julian Reith, Stephane Sanderski
Die Heimmannschaft SG RW Babenhausen setzte sich von Beginn an deutlich ab. Bereits nach wenigen Minuten lagen die Gastgeber mit 6:0 in Führung. HSG Aschafftal konnte erst ab der achten Minute mit einem Treffer durch Michael Tomaschek auf 6:1 verkürzen. Über die gesamte erste Halbzeit baute Babenhausen die Führung kontinuierlich aus und führte zur Halbzeit mit 18:11.

Auch in der zweiten Halbzeit blieb die Partie weitgehend kontrolliert durch Babenhausen. Die Gäste konnten die Differenz teilweise verkürzen, jedoch schafften sie es nicht, den Rückstand entscheidend zu reduzieren. Das Spiel endete mit einem 34:26-Erfolg für die Gastgeber.

Am Sonntag, den 14. Dezember 2025, steigt für die HSG Aschafftal das letzte Spiel des Jahres im Kultur- und Sportpark Hösbach gegen die Tus Griesheim. Anpfiff ist um 17:30 Uhr. Griesheim steht aktuell auf dem 9. Tabellenplatz, doch die HSG darf den Gegner nicht unterschätzen. Nach den zuletzt enttäuschenden Ergebnissen gilt es, mit voller Einsatzbereitschaft und geschlossenem Teamgeist aufzutreten. Die Mannschaft hofft auf zahlreiche Unterstützung.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Jan Straub (9), Julius Schröck (4/2), Tim Straub (3), Michael Tomaschek (2), Marcel Albert (2), Stephane Sanderski (2), Philipp Klimmer (2/1), Janis Büttner (1), William Junker (1), Fabian Hauser, Jonas Albert, Timon Dudaczy, Manuel Roos
Die HSG Aschafftal musste am Samstagabend in der heimischen Weberbornhalle die nächste Niederlage in der Oberliga Süd hinnehmen. Gegen den TSV Pfungstadt unterlag die Mannschaft von Trainer Philipp Klimmer mit 23:29 (13:15). Trotz eines über weite Strecken stabilen Auftritts und einer starken Phase zum Ende der ersten Halbzeit fehlte der HSG erneut die Konstanz, um gegen einen abgeklärten Gegner etwas Zählbares mitzunehmen. Die Anfangsminuten gingen klar an den Gast aus Pfungstadt. Die HSG tat sich schwer, ins Tempospiel zu finden, und ließ in der Defensive zu viel Platz für Pfungstadts Rückraumachse um Buschmann, Feldmann und Schäfer. So lag Aschafftal nach nicht einmal zehn Minuten bereits 2:6 zurück. Erst mit zunehmender Spieldauer stabilisierte sich das Angriffsspiel, angeführt von Jonas Albert und Daniel Albert, die gemeinsam Verantwortung übernahmen und wichtige Treffer setzten. Nach einem 0:3- und 1:5-Lauf kämpfte sich die HSG Tor für Tor zurück. Besonders in der Phase zwischen der 17. und 22. Minute zeigte die Mannschaft endlich die nötige Entschlossenheit: Über 10:11, 11:11 und 12:11 gelang sogar die erste Führung. Kurz vor der Pause leistete sich die HSG jedoch erneut technische Fehler und schwache Abschlüsse, sodass Pfungstadt die Führung zurückeroberte und beim 13:15 die Seiten wechselte.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich zunächst ein ausgeglichener Schlagabtausch. Die HSG blieb bis zum 18:21 in Schlagdistanz und hätte mehrfach die Chance gehabt, die Partie endgültig offen zu gestalten. Doch wie schon in den vergangenen Wochen machten Fehlwürfe und leichte Ballverluste die eigenen Bemühungen zunichte. Pfungstadt nutzte die Schwächen eiskalt und setzte sich über 21:23 und 21:25 Stück für Stück ab. Besonders Luke Feldmann und Till Buschmann waren von der HSG-Defensive kaum zu kontrollieren und erzielten allein 16 Treffer für die Gäste. In den Schlussminuten schwanden die Kräfte, während Pfungstadt weiterhin effizient abschloss. Der HSG gelang offensiv zwar noch der ein oder andere Akzent, doch für eine echte Aufholjagd reichte es nicht mehr. Am Ende stand ein 23:29, das den Spielverlauf über weite Strecken widerspiegelte. Trotz der Niederlage zeigte die HSG Aschafftal Phasen, die Mut machen. Besonders die starke Aufholjagd in der ersten Halbzeit sowie die kämpferische Einstellung nach der Pause unterstreichen, dass die Mannschaft spielerisch durchaus auf Augenhöhe agieren kann. Allerdings bleiben die Leistungsschwankungen im Verlauf der 60 Minuten das größte Problem: schwache Starts, kurze Einbrüche und mangelnde Effektivität im Abschluss verhindern derzeit bessere Ergebnisse.

Für die HSG Aschafftal steht am kommenden Samstag ein richtungsweisendes Spiel bevor. Am 06.12.2025 um 18:30 Uhr trifft die Mannschaft auswärts auf die SG RW Babenhausen – ein echtes Abstiegsduell zwischen dem Tabellenletzten (Babenhausen) und dem Vorletzten (HSG Aschafftal). Gespielt wird in der Joachim-Schuhmann-Schule, Bürgermeister-Willand-Straße 6, 64832 Babenhausen. Beide Mannschaften stehen unter massivem Druck, endlich zu punkten. Für die HSG gilt dabei besonders: Will man zeigen, dass man in diese Liga gehört, dann ist jetzt der Zeitpunkt dafür. Die Qualität ist vorhanden – doch sie muss endlich konstant abgerufen werden. Gleichzeitig ist klar: Einige Spieler müssen aus ihrem anhaltenden Leistungsloch herausfinden und sich wieder voll für Mannschaft und Verein zerreißen. In einem Spiel dieser Bedeutung zählt jeder Zweikampf, jede Abwehraktion und jeder Schritt mehr, den man bereit ist zu gehen.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Haris Sedic (TW), Jonas Albert (6), Daniel Albert (5), Manuel Roos (4), Michael Tomaschek (2), Stephane Sanderski (2), Julius Schröck (2), Tim Straub (1), Marcel Albert (1), Jan Straub, Julian Reith, Janis Büttner
Die HSG Aschafftal musste sich am Samstagabend beim ambitionierten Aufsteiger OFC Kickers trotz eines kampfstarken Auftritts mit 35:41 geschlagen geben. Die Kickers, die mit 10:10 Punkten als starkes Team im oberen Tabellendrittel rangieren, bestätigten ihren Anspruch und entschieden ein torreiches Spiel letztlich verdient für sich. Der Start verlief aus Sicht der HSG denkbar ungünstig: Bereits nach sieben Minuten lag Aschafftal mit 2:7 hinten. Die Hausherren nutzten jeden Fehler konsequent, spielten ein extrem hohes Tempo und trafen aus nahezu jeder Lage. Aschafftal stabilisierte sich danach — vor allem dank des überragend aufgelegten Julius Schröck, der seine Mannschaft mit insgesamt 10 Toren (5/5 Siebenmeter) immer wieder im Spiel hielt. Auch Jonas Albert brachte wichtige Treffer ein und setzte zunehmend Akzente im Angriffsspiel. Kurz vor der Halbzeit gelang es der HSG, den Rückstand mehrfach auf drei Tore zu verkürzen. Allerdings blieben die Kickers in den entscheidenden Momenten schneller und durchschlagskräftiger. So ging es mit einem 22:19-Rückstand in die Kabine.

Nach Wiederanpfiff stellte Aschafftal die Abwehr deutlicher stabiler auf. Der Kampfgeist war sichtbar, die Mannschaft arbeitete aktiver und hielt das Tempo der Kickers immer wieder gut mit. Doch die Gastgeber fanden nahezu in jeder Phase eine Antwort und profitierten von ihrer enormen Breite im Kader und der individuellen Durchschlagskraft. Mehrmals kam die HSG bis auf drei Treffer heran — etwa beim 30:27 und 32:29 — doch Offenbach konterte sofort und ließ nie wirklich Zweifel an der eigenen Heimstärke entstehen. In der Schlussphase bauten die Kickers den Vorsprung nochmal aus, während Aschafftal im Angriff weiterhin Moral bewies und bis zur letzten Minute Treffer erzielte. Am Ende stand ein 41:35, das die starke Offensivleistung beider Teams widerspiegelt.

Die HSG Aschafftal zeigte Moral und lieferte dem starken Aufsteiger ein intensives, torreiches Spiel, musste sich aber letztlich der Effizienz und Wucht der Kickers beugen. Trotz der Niederlage nahm die Mannschaft wichtige Offensivimpulse mit, wird aber insbesondere an der Stabilität in den Anfangsphasen arbeiten müssen. Am kommenden Samstag, den 29.11.2025, wartet bereits die nächste wichtige Aufgabe auf die HSG Aschafftal. Dann empfängt die Mannschaft in der Weberbornhalle in Goldbach den TSV Pfungstadt. Anwurf ist um 18:30 Uhr. Pfungstadt gehört seit Jahren zu den etablierten Teams der Liga und zeichnet sich durch robuste Abwehrarbeit sowie ein physisch starkes Tempospiel aus. Für die HSG bedeutet das erneut ein Duell gegen einen anspruchsvollen Gegner, bei dem vor allem Konzentration in der Anfangsphase und eine stabile Defensive entscheidend sein werden.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Julius Schröck (10/5), Jonas Albert (7), Michael Tomaschek (4), Tim Straub (4), Jan Straub (3), Marcel Albert (3), Sebastian Lang (3), Manuel Roos (1), Stephane Sanderski, Florian Platen, Ben Brenner
Am Samstagabend zeigte die HSG Aschafftal im Kultur- und Sportpark Hösbach ein starkes Spiel und sicherte sich mit 31:24 den ersten Sieg der Saison – ein deutliches Lebenszeichen im Abstiegskampf. Zugleich war es das erste Spiel unter dem neuen Trainer Philipp Klimmer, der der Mannschaft sofort klare Strukturen und neues Selbstvertrauen vermittelte. Die HSG startete hochkonzentriert und setzte sich schnell ab. Die Defensive stand sicher, unterstützt von Torhüter Marcel Rapp, der zahlreiche Chancen der Gäste vereitelte. Durch schnelles Umschaltspiel und konsequente Gegenstöße baute die HSG die Führung kontinuierlich aus und ging mit einem komfortablen 16:9 in die Halbzeitpause.

Nach der Pause konzentrierte sich die HSG auf eine stabile Defensive, ließ nur wenige Chancen der Gäste zu und zwang TuSpo Obernburg immer wieder zu unvorbereiteten Abschlüssen. Durch geschlossene Abwehrarbeit und diszipliniertes Stellungsspiel behielt die Mannschaft jederzeit die Kontrolle über das Spiel. Gleichzeitig wurden die eigenen Angriffe konsequent ausgespielt, sodass die Führung stetig ausgebaut und der Sieg sicher nach Hause gebracht werden konnte. Nach dem ersten Sieg der Saison will die HSG Aschafftal den Schwung mitnehmen.

Am 22.11.2025 um 19:00 Uhr steht das nächste Auswärtsspiel beim Aufsteiger Kickers Offenbach auf dem Programm. Mit 10:10 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz stellt Offenbach einen anspruchsvollen und starken Gegner, der die Aschafftal-Mannschaft erneut vor eine harte Herausforderung stellen wird. Die Partie findet in der Edith-Stein-Schule, Gravenbruchweg 27, 63073 Offenbach statt. Die HSG will an die zuletzt gezeigte Leistung anknüpfen, die Defensive stabil halten und mit Selbstvertrauen auftreten, um auch gegen einen starken Gegner weitere wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sichern.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Haris Sedic (TW), Timon Dudaczy (8), Julius Schröck (5/1), Michael Tomaschek (4), Jonas Albert (4), Jan Straub (4), Tim Straub (2), Manuel Roos (2), Marcel Albert (1), Janis Büttner (1), Florian Platen, Stephane Sanderski, Ben Brenner, Sebastian Lang
Enttäuschende Auswärtspleite beim Tabellenletzten – HSG Aschafftal verliert in Niederrodenbach mit 27:33 und rutscht ans Tabellenende!

Die HSG Aschafftal hat das Kellerduell bei der TGS Niederrodenbach mit 27:33 (12:15) verloren und steckt nun endgültig mitten im Abstiegskampf. Durch die Niederlage gegen den bisherigen Tabellenletzten rutscht die HSG selbst auf den letzten Tabellenplatz ab. Die Partie begann denkbar ungünstig für die Gäste. Bereits nach wenigen Minuten lag die HSG Aschafftal mit 1:4 zurück. Niederrodenbach nutzte die fehlende Abstimmung in der Defensive konsequent aus und kam immer wieder über einfache Tempogegenstöße zum Torerfolg. Zwar gelang es Jonas Albert, Daniel Albert und Tim Straub, die HSG zwischenzeitlich wieder auf Tuchfühlung zu bringen, doch individuelle Fehler und ein schwaches Rückzugsverhalten verhinderten, dass Aschafftal das Spiel wirklich in den Griff bekam. Zur Pause lag man mit 12:15 zurück.

Nach dem Seitenwechsel kam die HSG Aschafftal zunächst besser ins Spiel. Treffer von Philipp Klimmer, Marcel Albert und Jan Straub sorgten für Hoffnung, als die HSG beim Stand von 19:22 (46. Minute) wieder in Reichweite war. Doch die aufkeimende Aufholjagd wurde durch Unkonzentriertheiten und erneute Lücken im Rückzugsverhalten jäh gestoppt. Mehrere Zeitstrafen in der entscheidenden Phase brachten die Mannschaft endgültig aus dem Rhythmus, sodass Niederrodenbach den Vorsprung souverän ins Ziel brachte. Zwar überzeugten einige Spieler offensiv – Tim Straub, Jonas Albert, Philipp Klimmer, Marcel Albert und Jan Straub trafen jeweils viermal –, doch insgesamt war die Chancenverwertung zu schwach. Auch vom Siebenmeterpunkt blieb die HSG ohne Treffer (0 von 2).

Mit dieser Niederlage steht die HSG Aschafftal nun am Tabellenende der Oberliga Süd. Das Team zeigte phasenweise guten Offensivhandball, offenbarte aber erneut deutliche Defizite im Rückzugsverhalten und in der defensiven Stabilität. Um die Trendwende zu schaffen, muss die Mannschaft sowohl an ihrer Kompaktheit als auch an der mentalen Frische arbeiten.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Tim Straub (4), Jan Straub (4), Jonas Albert (4), Marcel Albert (4), Philipp Klimmer (4), Daniel Albert (3), Julius Schröck (2), Sebastian Lang (1), Julian Linnebacher (1), Manuel Roos (1), Florian Platen, Ben Brenner, Janis Büttner

Am kommenden Samstag, den 15.11.2025, empfängt die HSG Aschafftal im Kultur- und Sportpark Hösbach die zweite Mannschaft der TuSpo Obernburg. Anpfiff des Derbys ist um 20:00 Uhr. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation liegt die Favoritenrolle klar auf Seiten der Gäste aus Obernburg. Dennoch will die HSG Aschafftal in der Trainingswoche intensiv arbeiten, um endlich wieder an frühere Leistungsstärken anzuknüpfen und vor heimischem Publikum ein anderes Gesicht zu zeigen. Die Mannschaft hofft dabei auf lautstarke Unterstützung von den Rängen – denn gerade in dieser schwierigen Phase braucht das Team die Fans im Rücken, um gemeinsam den Weg aus dem Tabellenkeller zu schaffen.
Im Derby gegen den Tabellenführer HSG Kahl/Kleinostheim musste die HSG Aschafftal eine deutliche 26:35 (14:16)-Niederlage hinnehmen. Nach einer engagierten ersten Halbzeit verlor das Team in Durchgang zwei den Faden und konnte dem hohen Tempo der Hausherren nicht mehr standhalten. Die HSG Aschafftal startete gut in die Partie und zeigte in der Anfangsphase, dass sie den Favoriten durchaus fordern kann. Angeführt von Tim Klümper und Jan Straub, die in den ersten Minuten mehrfach erfolgreich waren, erspielte sich Aschafftal eine 8:6-Führung. Besonders im Angriff überzeugte das Team durch variable Spielzüge und gutes Zusammenspiel. Doch je länger das Spiel dauerte, desto mehr kam der Spitzenreiter ins Rollen. Kleinostheim nutzte kleine Unkonzentriertheiten eiskalt aus und drehte die Partie bis zur Pause in eine 16:14-Führung.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte der Gastgeber deutlich das Tempo. Die HSG Aschafftal fand in dieser Phase kaum Zugriff in der Defensive und zeigte vor allem im Rückzugsverhalten große Lücken. Immer wieder kam Kleinostheim über schnelle Gegenstöße und die zweite Welle zu einfachen Treffern.
Während Aschafftal im Positionsangriff häufig aufopferungsvoll kämpfte, fehlte in der Umschaltbewegung die Abstimmung und Konsequenz – der Spitzenreiter nutzte dies gnadenlos aus und setzte sich Tor um Tor ab. Auch mehrere Zeitstrafen auf Aschafftaler Seite erschwerten es, den Anschluss zu halten. So fiel die Entscheidung bereits Mitte der zweiten Halbzeit, als Kahl/Kleinostheim auf 27:22 davonzog. Trotz des klaren Rückstands gab sich die HSG Aschafftal nicht auf und suchte bis zum Schlusspfiff den Weg nach vorne. Besonders Tim Klümper (9 Tore) und Jan Straub (6 Tore) stemmten sich mit starken Einzelaktionen gegen die Niederlage. Auch Tim Straub und Janis Büttner trugen mit wichtigen Treffern zur Moral der Mannschaft bei. Am Ende stand dennoch eine verdiente, aber etwas zu hohe 26:35-Niederlage auf der Anzeigetafel.

Die HSG Aschafftal zeigte gegen den Spitzenreiter phasenweise ordentlichen Handball, offenbarte jedoch vor allem in der Rückzugsbewegung und Abwehrarbeit große Schwächen. Diese Punkte gilt es nun dringend zu verbessern, um in den kommenden Spielen wieder zu punkten. Am Samstag, den 08.11.2025 um 19:00 Uhr, steht für die HSG Aschafftal das nächste Auswärtsspiel beim Tabellenletzten Niederrodenbach an. Nach zuletzt mehreren Niederlagen ist die Mannschaft zum Siegen verdammt – ein doppelter Punktgewinn ist Pflicht, um im Abstiegskampf wieder Boden gutzumachen.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Tim Klümper (9), Jan Straub (6), Tim Straub (4), Janis Büttner (3), Julius Schröck (2/1), Stephane Sanderski (1), Manuel Roos (1), Erich Mensch, Florian Platen, Dominik Domröse, Marcel Albert, Daniel Albert, Sebastian Lang
Im ersten Heimspiel der Saison musste sich die HSG Aschafftal nach einem packenden Schlagabtausch dem TV Groß-Rohrheim knapp mit 31:32 (14:15) geschlagen geben. Nach starker Anfangsphase und großem Kampfgeist reichte es am Ende trotz einer geschlossenen Mannschaftsleistung nicht ganz zum Punktgewinn. Die HSG startete furios in die Partie: Bereits nach drei Minuten führten die Gastgeber durch Treffer von Julian Linnebacher, Marcel Albert und Daniel Albert mit 3:0. Angetrieben vom lautstarken Publikum im Kultur- und Sportpark entwickelte sich in der Folge ein intensives Spiel, in dem Aschafftal zunächst die Oberhand behielt. Doch der TV Groß-Rohrheim kämpfte sich zurück und nutzte die Nachlässigkeiten der Gastgeber gnadenlos aus. Besonders das mangelhafte Rückzugsverhalten der HSG ermöglichte den Gästen immer wieder einfache Tore über die zweite Welle – ein entscheidender Faktor, der es Aschafftal schwer machte, die frühe Führung zu verteidigen. Zur Pause lag die Mannschaft knapp mit 14:15 zurück.

Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel weiter offen. Immer wieder gelang es der HSG, sich heranzuarbeiten und Druck aufzubauen. Daniel Albert führte klug Regie im Angriff und war mit sechs Treffern bester Rückraumspieler der Gastgeber. Auch Julian Linnebacher zeigte mit neun Toren, darunter drei verwandelte Siebenmeter, seine Kaltschnäuzigkeit vom Punkt. Trotzdem schaffte es Aschafftal nicht, die schnellen Umschaltaktionen des TV Groß-Rohrheim konsequent zu unterbinden. Immer wieder wurde man nach Ballverlusten kalt erwischt – ein Aspekt, an dem das Team in den kommenden Wochen dringend arbeiten muss. Trotz aufopferungsvollem Einsatz und einem starken Schlussspurt – Aschafftal verkürzte durch Treffer von Daniel Albert noch einmal auf 31:32 – blieb der Ausgleich verwehrt. Die Mannschaft zeigte Moral, musste sich aber am Ende knapp geschlagen geben.

Nach der knappen Niederlage steckt die HSG Aschafftal nun voll im Abstiegskampf der Oberliga Süd. Am kommenden Wochenende wartet jedoch ein besonderes Highlight: Am Sonntag, den 2. November 2025, um 18:00 Uhr, steht das Derby bei der HSG Kleinostheim auf dem Programm. Der Spitzenreiter und Aufstiegskandidat Nummer 1 ist in eigener Halle klarer Favorit – doch Aschafftal will sich nicht kampflos geschlagen geben und dem Tabellenführer in der Maingauhalle Kleinostheim alles abverlangen.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Haris Sedic (TW), Julian Linnebacher (9/3), Daniel Albert (6), Jonas Albert (4), Marcel Albert (3), Ben Brenner (2), Jan Straub (2), Tim Straub (2), Timon Dudaczy (2), Julius Schröck (1/1), Manuel Roos, Tim Klümper, Sebastian Lang